Der richtige Einstieg

1. Lehrlingsmarketing: Wie werden Jugendliche auf diesen Betrieb aufmerksam gemacht? Viele Unternehmen wissen um das Potenzial ihrer Nachwuchskräfte und suchen die besten Kandidaten für ihre Lehrstellen. 2. Lehrlingsauswahl: Wie wird der passende Lehrling gefunden? Die Auswahl der richtigen Kandidaten zählt zu den wesentlichen Faktoren für den Ausbildungserfolg – sowohl für den Betrieb als auch für den Lehrling. Denn nicht nur der Lehrling soll zum Betrieb passen, sondern auch der Beruf und der Betrieb zum Lehrling. 3. Optimaler Start: Wie beginnt die Lehrlingsausbildung? Ein guter, motivierter Start kann wesentlich dazu beitragen, zukünftige Probleme zu vermeiden oder leichter zu lösen. 4. Optimaler Umgang: Wie wird mit Lehrlingen im Unternehmen umgegangen? Ausbilder haben eine große Vorbildwirkung für junge Menschen. Besonders in Kleinbetrieben, wo das ganze Umfeld sehr überschaubar ist, ist die Vorbildwirkung ganz wesentlich – das gilt auch für die Geschäftsführung. 5. Ausbildung: Wie ist die Ausbildung der Lehrlinge gestaltet? Wichtig ist, dass Lehrlinge an ihre zukünftigen Aufgaben herangeführt und gefordert, aber nicht überfordert werden – damit sie diese mit Freude und Sicherheit erfüllen können. Lehrlinge bekommen gemäß ihres Ausbildungsstandes Verantwortung übertragen. Ihre Arbeit wird wertgeschätzt. 6. Weiterführende Ausbildung: Welche Möglichkeiten werden geboten, sich über das Berufsbild hinaus auszubilden? Die Berufsausbildung ist eine Ausbildung fürs Leben. Deshalb ist abseits der fachlichen Ausbildung auch die persönliche Weiterbildung wichtig. 7. Qualität der Ausbilder: Welche Qualifikationen haben die Ausbilder? Die Basis, um als Ausbilder etwas vermitteln zu können, ist natürlich die fachliche Kompetenz. Um als Ausbilder erfolgreich zu sein, ist aber die persönliche und methodische Kompetenz entscheidend. Ein guter Ausbilder sollte eine Vielzahl an Ausbildungsmethoden „im Koffer“ haben – denn jeder ist anders und lernt unterschiedlich. 8. Berufsschule: Wie ist die Zusammenarbeit mit der Berufsschule? Die Lehrlingsausbildung erfolgt nicht nur im Betrieb, sondern auch in der Berufsschule. Ein regelmäßiger Kontakt zwischen Betrieb und Schule ist wichtig, um die Ausbildung optimal aufeinander abzustimmen. Die Lehrlingsausbilder sollten wissen, wie es dem Lehrling in der Schule geht. 9. Kooperationen: Gibt es Kooperationen mit anderen Lehrbetrieben? Der Wechsel des Blickwinkels schärft das Auge, um die Bedürfnisse der Kunden oder der Branche kennen zu lernen. Viele Betriebe bieten ihren Lehrlingen die Möglichkeit, eine gewisse Zeit den Blick von außen auf's Unternehmen zu werfen – sei es bei einem Kunden oder Partnerbetrieb. 10. Erfolgsmessung: Blick von außen: Wie erfolgreich ist die Ausbildung? Lehrlingswettbewerbe sind eine gute Möglichkeit, sich als Lehrling mit anderen zu messen und den eigenen Ausbildungsstand zu überprüfen. Aber auch Auszeichnungen der Lehrbetriebe spiegeln die Qualität der Ausbildung wider.
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Buchhaltung & Informationstechnologie

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1. Lehrlingsmarketing: Wie werden Jugendliche auf diesen Betrieb aufmerksam gemacht? Viele Unternehmen wissen um das Potenzial ihrer Nachwuchskräfte und suchen die besten Kandidaten für ihre Lehrstellen. 2. Lehrlingsauswahl: Wie wird der passende Lehrling gefunden? Die Auswahl der richtigen Kandidaten zählt zu den wesentlichen Faktoren für den Ausbildungserfolg – sowohl für den Betrieb als auch für den Lehrling. Denn nicht nur der Lehrling soll zum Betrieb passen, sondern auch der Beruf und der Betrieb zum Lehrling. 3. Optimaler Start: Wie beginnt die Lehrlingsausbildung? Ein guter, motivierter Start kann wesentlich dazu beitragen, zukünftige Probleme zu vermeiden oder leichter zu lösen. 4. Optimaler Umgang: Wie wird mit Lehrlingen im Unternehmen umgegangen? Ausbilder haben eine große Vorbildwirkung für junge Menschen. Besonders in Kleinbetrieben, wo das ganze Umfeld sehr überschaubar ist, ist die Vorbildwirkung ganz wesentlich – das gilt auch für die Geschäftsführung. 5. Ausbildung: Wie ist die Ausbildung der Lehrlinge gestaltet? Wichtig ist, dass Lehrlinge an ihre zukünftigen Aufgaben herangeführt und gefordert, aber nicht überfordert werden – damit sie diese mit Freude und Sicherheit erfüllen können. Lehrlinge bekommen gemäß ihres Ausbildungsstandes Verantwortung übertragen. Ihre Arbeit wird wertgeschätzt. 6. Weiterführende Ausbildung: Welche Möglichkeiten werden geboten, sich über das Berufsbild hinaus auszubilden? Die Berufsausbildung ist eine Ausbildung fürs Leben. Deshalb ist abseits der fachlichen Ausbildung auch die persönliche Weiterbildung wichtig. 7. Qualität der Ausbilder: Welche Qualifikationen haben die Ausbilder? Die Basis, um als Ausbilder etwas vermitteln zu können, ist natürlich die fachliche Kompetenz. Um als Ausbilder erfolgreich zu sein, ist aber die persönliche und methodische Kompetenz entscheidend. Ein guter Ausbilder sollte eine Vielzahl an Ausbildungsmethoden „im Koffer“ haben – denn jeder ist anders und lernt unterschiedlich. 8. Berufsschule: Wie ist die Zusammenarbeit mit der Berufsschule? Die Lehrlingsausbildung erfolgt nicht nur im Betrieb, sondern auch in der Berufsschule. Ein regelmäßiger Kontakt zwischen Betrieb und Schule ist wichtig, um die Ausbildung optimal aufeinander abzustimmen. Die Lehrlingsausbilder sollten wissen, wie es dem Lehrling in der Schule geht. 9. Kooperationen: Gibt es Kooperationen mit anderen Lehrbetrieben? Der Wechsel des Blickwinkels schärft das Auge, um die Bedürfnisse der Kunden oder der Branche kennen zu lernen. Viele Betriebe bieten ihren Lehrlingen die Möglichkeit, eine gewisse Zeit den Blick von außen auf's Unternehmen zu werfen – sei es bei einem Kunden oder Partnerbetrieb. 10. Erfolgsmessung: Blick von außen: Wie erfolgreich ist die Ausbildung? Lehrlingswettbewerbe sind eine gute Möglichkeit, sich als Lehrling mit anderen zu messen und den eigenen Ausbildungsstand zu überprüfen. Aber auch Auszeichnungen der Lehrbetriebe spiegeln die Qualität der Ausbildung wider.
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1. Lehrlingsmarketing: Wie werden Jugendliche auf diesen Betrieb aufmerksam gemacht? Viele Unternehmen wissen um das Potenzial ihrer Nachwuchskräfte und suchen die besten Kandidaten für ihre Lehrstellen. 2. Lehrlingsauswahl: Wie wird der passende Lehrling gefunden? Die Auswahl der richtigen Kandidaten zählt zu den wesentlichen Faktoren für den Ausbildungserfolg – sowohl für den Betrieb als auch für den Lehrling. Denn nicht nur der Lehrling soll zum Betrieb passen, sondern auch der Beruf und der Betrieb zum Lehrling. 3. Optimaler Start: Wie beginnt die Lehrlingsausbildung? Ein guter, motivierter Start kann wesentlich dazu beitragen, zukünftige Probleme zu vermeiden oder leichter zu lösen. 4. Optimaler Umgang: Wie wird mit Lehrlingen im Unternehmen umgegangen? Ausbilder haben eine große Vorbildwirkung für junge Menschen. Besonders in Kleinbetrieben, wo das ganze Umfeld sehr überschaubar ist, ist die Vorbildwirkung ganz wesentlich – das gilt auch für die Geschäftsführung. 5. Ausbildung: Wie ist die Ausbildung der Lehrlinge gestaltet? Wichtig ist, dass Lehrlinge an ihre zukünftigen Aufgaben herangeführt und gefordert, aber nicht überfordert werden – damit sie diese mit Freude und Sicherheit erfüllen können. Lehrlinge bekommen gemäß ihres Ausbildungsstandes Verantwortung übertragen. Ihre Arbeit wird wertgeschätzt. 6. Weiterführende Ausbildung: Welche Möglichkeiten werden geboten, sich über das Berufsbild hinaus auszubilden? Die Berufsausbildung ist eine Ausbildung fürs Leben. Deshalb ist abseits der fachlichen Ausbildung auch die persönliche Weiterbildung wichtig. 7. Qualität der Ausbilder: Welche Qualifikationen haben die Ausbilder? Die Basis, um als Ausbilder etwas vermitteln zu können, ist natürlich die fachliche Kompetenz. Um als Ausbilder erfolgreich zu sein, ist aber die persönliche und methodische Kompetenz entscheidend. Ein guter Ausbilder sollte eine Vielzahl an Ausbildungsmethoden „im Koffer“ haben – denn jeder ist anders und lernt unterschiedlich. 8. Berufsschule: Wie ist die Zusammenarbeit mit der Berufsschule? Die Lehrlingsausbildung erfolgt nicht nur im Betrieb, sondern auch in der Berufsschule. Ein regelmäßiger Kontakt zwischen Betrieb und Schule ist wichtig, um die Ausbildung optimal aufeinander abzustimmen. Die Lehrlingsausbilder sollten wissen, wie es dem Lehrling in der Schule geht. 9. Kooperationen: Gibt es Kooperationen mit anderen Lehrbetrieben? Der Wechsel des Blickwinkels schärft das Auge, um die Bedürfnisse der Kunden oder der Branche kennen zu lernen. Viele Betriebe bieten ihren Lehrlingen die Möglichkeit, eine gewisse Zeit den Blick von außen auf's Unternehmen zu werfen – sei es bei einem Kunden oder Partnerbetrieb. 10. Erfolgsmessung: Blick von außen: Wie erfolgreich ist die Ausbildung? Lehrlingswettbewerbe sind eine gute Möglichkeit, sich als Lehrling mit anderen zu messen und den eigenen Ausbildungsstand zu überprüfen. Aber auch Auszeichnungen der Lehrbetriebe spiegeln die Qualität der Ausbildung wider. zurück